Hey, Mr. Ben!


Sydney Motorshow
November 21, 2009, 21:09
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Alle Jahre wieder geht es zur Motorradmesse im Olympischen Park. Wieder mal Motorräder und davon viele. Ben ist ganz der Sohn seines Vaters und war komplett begeistert, im Biker-Paradies eben. Leider hat sich Sohnemann die halbe Zeit dezent daneben benommen und eigentlich immer NUR das gemacht, was er nicht sollte. Nachdem wir die erste halbe Stunde schimpfend hinter dem Kleinen hergerannt sind, haben wir dann irgendwann doch beschlossen, uns nicht die Laune von diesem nervigen Gehabe verderben zu lassen und alles ein wenig gelassener hinzunehmen. Und siehe da: der Familienfriede war wieder hergestellt, wie schön.

Danach gab es – unvorhergesehenerweise – ein Schmankerl für Muttern: eine ungeplante Photosafari. Doof nur, daß es mitten in der Olympischen Betonwüste stattfinden mußte, die so ziemlich die deprimierendste Umgebung ist. Also, alles ganz fürchterlich stylisch und so weiter, aber sehr steril. Da ich das Beste draus machen wollte, habe ich die so entstandene Photoserie eben „Monotonie I“ genannt. Ganz professionell und so.

Photos gibt es gleich, die stecken noch in der Entwicklungsschleife des Lightroom-Labors.



Abendessen
November 19, 2009, 22:20
Gespeichert unter: Alltägliches, Ausflüge & so, Blöd & Zugenäht, Chaosknilch, Kulinaria

Wir waren heute den ganzen Tag unterwegs. Donnerstage sind immer stressig: da muß der Herr Vater zur Arbeit gebracht werden, wir fahren zur Spielgruppe, wieder zurück, zum Einkaufen, holen den Herrn Vater ab. Heute kam erschwerend hinzu, daß ich mit der Versorgung der Müttermeute dran war. Fazit: Oh Cynthias Vanillekuchen ist himmlisch – mit etwa der Hälfte an Zucker aber bitte. Mich wundert, daß man einen Kuchen, der genau 1 TL Vanillezucker enthält, als Vanillekuchen bezeichnet, aber gut. Ach ja, wenn, dann sollte man noch 1 Zitrone auspressen und sowohl Saft als auch Schale reinschmeißen, das rundet alles ab. Und wenn man da schon mal dabei ist: ein Glas Kirschen und weiße Schokoraspeln sind auch nicht zu verachten. Dann bleibt kaum noch ein Krümelchen übrig. Gurke ist allerdings übrig geblieben – entgegen der Ermahungen der Mütter essen die Vorbilder scheinbar selber nicht so fürchterlich gerne Gurke & Paprika. Hm.

Einkaufen war katastrophal, mein Blutdruck stieg abwechselnd von normal auf heiß bis überkochend. Ben ist nämlich wieder in seine alten Gewohnheiten zurückgefallen: Hauen, Schubseln, Kneifen usw. – ich hatte mich damals schon gewundert, daß der Knilch das Beißen scheinbar ausgelassen hat. Hat er nicht, das holt er jetzt nach…*stööööhn*

 



Bens Geburtstag
November 9, 2009, 09:40
Gespeichert unter: Ausflüge & so, Australien - Land und Leute, Ben hat Spaß, Eumeleien

…war unspektakulär. Wir haben keine Party geschmissen, keinen wahnsinnig tollen Ausflug gemacht oder sonst was bombastisches. Es gab Geschenke, der kleine Mann wurde besungen, bespielt, bekuschelt, befüllt. Am Nachmittag gab es den berühmt-berüchtigten Gordon-Kuchen und es hat ihm überhaupt nichts ausgemacht, daß Gordon nicht so schön geraten ist. Es war genug und die strahlenden Kinderaugen haben mich auch die Enttäuschung über den Krüppelkuchen vergessen lassen. Es war ruhig aber schön.

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Am Sonntag haben wir schließlich den Ausflug gemacht, der schon für Samstag geplant war – dummerweise macht das Museum nur sonntags und mittwochs auf, aus welchem Grund auch immer. Und es war nicht irgendein Museum, sondern ein Kleinjungentraum: ein Tram-Museum. Jede Menge Straßenbahnen, Hin- und Herfahrten und überhaupt. Toll. Ben wäre am liebsten den ganzen Tag mit den antiken Trams gefahren. Fünf Fahrten haben wir am Ende gemacht, danach wurde es mir zu zugig und kalt. Es hat geregnet und die Bahnen waren offen. Außerdem wollte ich zumindest noch im Vorbeigehen die alten Straßenbahnen in der Halle gucken. Ben war so hin und weg, daß er – trotz erheblicher Müdigkeit – ganz vergessen hat, sich daneben zu benehmen. Nur ein bißchen, am Ende. Ca. 20 alte Straßenbahnen standen in der Halle. ALLE waren begehbar bis auf EINE und in die wollte der Knilch natürlich immer wieder rein. Aber das ließ sich verkraften.

Wir haben uns auch von einem Museumslokführermenschen die Werkhalle zeigen lassen, in der die Trams restauriert werden. Alles von Freiwilligen, meist Rentner, die in ihrer übrig gebliebenen Zeit die Träume von vorgestern wieder zum Glänzen bringen. Nichts mit stylischen Ausstellungen, glänzenden Prospekten und teuren, glitzy Museumsshopauslagen, dafür aber wunderbar, charmant und man merkt die liebevolle Arbeit der Leute, die daran beteiligt sind. Ich habe Ben jedenfalls versprochen, da wieder hinzufahren.

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Mehr Bilder von Anno Dunnemals gibt es hier.



Uff
Oktober 25, 2009, 16:58
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Uff. Heute morgen waren wir bei einem Motorrad-Event – kein Wunder bei einem motorradfreakigen Ehemann. Es war ganz nett, halt eher eine Art Dorffest mit Motorrädern und Sicherheitsvorführungen. Leider hat es angefangen zu regnen, was die ganze Veranstaltung relativ schnell wieder aufgelöst hat. Fotos gibt es vielleicht später, ich muß die noch mal durchgucken.

Danach sind wir ganz schnell noch nach Miranda geflitzt, da der Ehemann ganz spontan Bens Geburtstagsgeschenk besorgen wollte – das Angebot läuft morgen aus, daher mußten wir uns heute entscheiden. Ich denke, der Eumel wird sich freuen. Wir haben uns entschieden, ihm ein größeres Geburtstagsgeschenk zu machen und das Weihnachtsgeschenk statt dessen kleiner ausfallen zu lassen. Wir erwarten zu Weihnachten Besuch und wollten Ben nicht durch Geschenkefluten überfordern. Letztes Jahr fand ich es schon recht heftig, welcher Geschenkesegen da auf den Kleinen niedergeprasselt ist.

Ja, und seitdem wir wieder zu Hause sind habe ich gekocht wie eine Blöde. Wir haben uns – auch ganz spontan – entschieden, etwas Klassisches zu machen, das etwas länger dauert. Und sonst habe ich die Bentodingsdas für Ben schon mal vorbereitet. Viel Arbeit, machte Spaß und für die nächsten drei Wochen sind wir versorgt ;-)

Und da ich ein wenig geschafft bin, fehlt es dem ganzen Bericht ein wenig an Spritzigkeit, macht aber nichts.

ben im flur

Ben bevor wir losgefahren sind. Er versucht gerade, sich zu entscheiden, welchen Pulli er anziehen soll. Ben ist ein absoluter Augenmensch, erwähnte ich es schon mal? Er muß das Gefühl haben, daß es „gut“ aussieht, wobei „gut“ selbstverständlich nicht immer mit allgemeinen Konventionen übereinstimmt. Ich werde da noch ein Posting zu schreiben, denke ich. Die langen Stulpen fanden glücklicherweise seine Zustimmung – ein kleiner Kompromiss, da er sich strikt geweigert hat, eine lange Hose anzuziehen und es doch ein wenig kühl war. Es ist wahrscheinlich eines der Outfits, für die mich mein Sohn in 15 Jahren hassen wird…

kreide

Ben mit dem Finger in den Kreidelinien. Die wurden für die Sicherheitsvorführung aufgemalt. Muß ich erwähnen, daß Ben, von all den anderen kleinen Kindern, die auch da waren, der EINZIGE war, der über die Absperrung gehopst ist, um die Kreide zu erforschen? Wieso eigentlich immer unserer? Wieso ist es IMMER unser Kind, das…ach, egal. Entdecker sein ist toll!

unter der bank

Ja, typisch.Die Autos sind unter der „Brücke“ durchgefahren und die Leute auf der Bank haben leicht irritiert-amüsiert geguckt, als sie den Knilch entdeckt haben.

Mehr Bilder von dem Event, allerdings ohne Ben, hier.



Strandimpressionen
Oktober 20, 2009, 21:28
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Nachdem ich Ben heute vom Kindergarten abgeholt hatte, hatten wir noch ein wenig Zeit bis wir losmußten, um Jens von der Arbeit zu holen. Also sind wir kurzerhand zum Strand nach Kurnell gefahren, wo Ben eine Stunde lang nach Herzenslust im Sand buddeln konnte, Muscheln sammeln konnte, Möwen und SUVs beobachten konnte und einen Ball werfen durfte. Einzig die Bluebottles, die durfte er nicht anpacken. Ich habe meinem faszinierten Sohnemann erklärt, daß die brennen. Ich war leider nur sehr ungeschickt mit meiner Erklärung und habe die Viecher als „Luftballons“ bezeichnet, was nur dazu geführt hat, daß Ben so eins haben wollte. Ähm, ja.

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Mehr Strand ohne Ben gibt es gleich hier.



Erste Hilfe
Oktober 18, 2009, 14:16
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Heute habe ich mal was gemacht, was sehr überfällig war: einen Erste-Hilfe-Kurs. Die Auffrischung war dringend nötig. Trotzdem hoffe ich dringend, daß die Kenntnisse nie nie nie jemals gebraucht werden. Vielleicht wäre bei Gelegenheit auch ein etwas mehr in die Tiefe gehender Kurs angebracht, aber fürs erste beruhigt das erst mal.

Am beängstigendsten fand ich, daß der vorführende Sanitäter mit immerhin 15 Jahren Berufserfahrung es in seiner gesamten Karriere nicht geschafft hat, mit Herz-Lungen-Massage jemanden zu retten. KEINEN! Selbst wenn der Patient wiederbelebt werden konnte, waren die Schäden zu groß. Genauso erschreckend war die Tatsache, daß dieser Mann es in seiner gesamten Karriere nur zwei Mal erlebt hat, daß man diese lebensrettenden Maßnahmen vor Eintreffen der Sanitäter durchgeführt hat. Nur ZWEI Mal!

Ich habe übrigens damals, als Ben sich an einem Möhrenstückchen verschluckt hat, instinktiv richtig reagiert: umdrehen und feste auf den Rücken hauen, so lange, bis das Stück wieder rauskommt.



Balmain
Oktober 10, 2009, 21:04
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Da Jens zum Friseur wollte, waren wir heute wieder mal in Balmain, Käffchen trinken und so weiter. Jens ist ein Gewohnheitstier und da er da nun mal einen guten Friseur gefunden hat, wozu soll er dann noch monatelang nach einem anderen guten suchen? Balmain war nett, wir sind kurz über den „Flohmarkt“ geschlendert, waren kurz auf diesem Minifuzzispielplatz und danach gab es Babycino für Ben, Käffchen für mich und ein Panini, bei dem ich nicht dachte, daß Ben es mögen würde. Nun, falsch gedacht.

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Auf dem letzten Bild sieht man übrigens, wie wenig begeistert Ben davon war, daß er mit Jens das Panini teilen mußte.

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Wir sind übrigens an einer Seifenblasenmaschine vorbei gekommen.



15 Minuten
September 18, 2009, 22:31
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15 Minuten heute mal am Strand. Aber nicht an irgendeinem Strand, sondern in Kurnell. und Kurnell ist, wie es sich selber anpreist „The birthplace of modern Australia„. Gut, wer da heute durchfährt, lächelt. Aber damals, damals war das der Ort der Landung von Capitain Cook. Hier wurde Australien entdeckt…naja, sozusagen. Eigentlich waren es die Holländer, die Australien entdeckt hatten und die wollten es nicht. Waren von der falschen Seite gekommen, nämlich von Westen aus. Engländer, so könnte man jetzt lästern, sind da weniger zimperlich, die brauchten immerhin einen Ort für die angeklagten Verbrecher, die die in den Gefängnissen nicht durchfüttern wollten…*räusper*

Wir waren heute also sozusagen an einem hochhistorischen wichtigen Ort. 15 Minuten Challenge am Geburtsort des Modernen Australiens. Wow! Also nicht ganz, wir waren ein paar Meter daneben. Und gut, es hat länger gedauert. Die Zeit, die ich Ben davon abhalten mußte, sich vor ein Auto oder ins Meer zu werfen und ich schaufeln mußte, habe ich jetzt mal einfach abgezogen.

Wunderbar war es. Schön warm, das Meer ist an dieser Stelle ganz ruhig und still. Es gibt haufenweise Muscheln und man hat eine Aussicht auf Sydney. Gut, auch auf die Raffinerie, Flugzeuge fliegen einem um die Ohren und die Hafenschiffe sind auch nicht zu attraktiv, aber das ignorieren wir jetzt erst mal. Ben hat geschaufelt und gebuddelt, ich habe Muscheln gesammelt und gelesen und überhaupt war es sehr entspannt. Wettermäßig lagen wir heute bei angenehmen Temperaturen. Ich hoffe mal, es bleibt so.

Erstaunlich, was man so alles am Strand findet, fand ich…



Komm, wir kaufen jetzt Gordon
September 9, 2009, 15:14
Gespeichert unter: Alltägliches, Ausflüge & so

Der Merchandise hat inwzischen auch unser Kinderzimmer erreicht, d.h., eigentlich das Wohnzimmer, das Kinderzimmer wird sträflichst vernachlässigt. Ben stand heute morgen auf, kurz vor sieben, hüpfte auf dem Bett herum und meinte plötzlich, aus heiterem Himmel: Wir müssen gleich Gordon kaufen.

Aha.

Ja, Gordon ist nun mal Bens Held. Nicht Thomas, die niedliche freche Lok, nicht James, die rote, sondern der hochmütige Gordon, „The fastest engine on Sodor„. Ja nu. Ist nu mal so.

Ben wurde auf seinen Geburtstag vertröstet. Wenn er den wirklich haben will, kann er ruhig noch zwei Monate warten. Und dazu werde ich dann wohl mal gucken, ob ihc die originalen Thomas-Geschichten hier auftreiben kann. Die sind übrigens, wie ich irgendwo gelesen habe, aus dem Jahr 1937!

Und besser als Spongebob & Co. ist es allemal. (Puh, nicht Bob, bin ich froh!!)

Apropos Bauarbeiter: Schlechte Idee, auf dem Heimweg von der Playgroup auf einen Betonmischer aufmerksam zu machen. Eine Stunde lang durften wir einer Gruppe von Bauarbeitern zugucken, wie die ein Loch in der Straße gefüllt haben, gebaggert und gepreßluftplattgedrückt haben.



Und was war sonst so?
September 2, 2009, 22:39
Gespeichert unter: Alltägliches, Auf dem Spielplatz, Ausflüge & so, Gesporteltes

Nichts. Wir waren in der Mittwochsplaygroup, wo Ben sich geweigert hat ein Vatertagsgeschenz zu basteln. Ein Gipshandabdruck wäre es geworden. Statt dessen hat er an den Zügen gestanden und mir 100.000 Mal erklärt, daß Gordon das schnellste Engine sei. Und das sei Thomas. „Und den Pörssi, den daaahf das Mädsen haaahben.

Habe ich übrigens erwähnt, daß Ben netter zu anderen Kindern wird? Wenn er müde oder gestreßt ist, oder – wie in einem Fall heute – eifersüchtig, dann wird er immer noch handgreiflich. Ansonsten ist alles entspannt und friedlich und heititei. Er hat „seine“ Züge mit dem Mädchen geteilt (Name vergessen), hat später am Strand mit einem Jungen Fangen gespielt und sonst ist nichts passiert. Nur einen Moment gab es, der ein wenig handgreiflicher wurde, aber da konnte ich es auch verstehen: ein wesentlich kleinerer Junge, etwa ein Jahr alt, kam angewankt, redet mich mit „Mama“ an, will knuddeln und setzt sich auf meinen Schoß. Da kann man jetzt auch wirklich sagen, daß da von Fremdeln keine Spur war, denn ich kannte das Kind gar nicht. Ben wurde sehr, sehr eifersüchtig und hat den Jungen von meinem Schoß schubsen wollen. Dabei habe ich es soooo genossen, mal wieder einen süßen kleinen, und vor allem leichten, Knuddel auf dem Bein sitzen zu haben…

Später waren wir auf dem Spielplatz, ohne Zwischenstopp zu Hause. Ben war, wie vorherzusehen, gar nicht vom Strand wegzubewegen, ich habe gelesen, Ben hat gespielt, Tauben gejagt und wieder alles fürchterlich unaufregend friedlich. Da ich nicht genügend zu essen eingepackt hatte und erwartet hatte, daß wir früher nach Hause kommen – die Zeit fliegt, wenn man sich gut amüsiert – haben wir dem kleinen Café am Spielplatz einen Besuch abgestattet, wo Ben, statt sein Kindermenü zu essen, mein Sandwich aufgefressen hat. ich frage mich, wieso zum Kukcuck ich immer wieder auf diese Kindermenüdinger reinfalle, Ban hat schließlich Geschmacksnerven. Aber auch leider einen völlig unvorhersagbaren Appetit. oder eigentlich doch vorhersagbar: meist mag er das Angebotene einfach nicht.

Und da ich alles wie wild bebildern muß, gibt es hier noch etwas Geknipstes. Leider habe ich dämlicherweise die Hälfte der Bilder, die ich heute geschossen habe, gelöscht. Aus Versehen. Naja, passiert, war jetzt kein Drama.

Das wars dann auch. Ich gehe ins Bett, ich bin komplett erledigt vom Yoga. Heute wieder powern, aber wie! Ich habe es übrigens nicht ohne Pause durchgehalten, ging einfach nicht. Und da ich die einzige war, die schlapp gemacht hat, ist mir das sehr peinlich. Und auch sonst habe ich mich durch einige Übungen einfach durchgemogelt. Puh. Zirkeltraining in der Schule war der reinste Erholungsurlaub dagegen…