Hey, Mr. Ben!


Ein paar Bilder
September 17, 2009, 23:21
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Am Mittwoch mit Ben im Park. Wir hatten das Auto und daher auch das Laufrad dabei. Der Teddybär wurde wegen des Mottos „Teddybears’ Picknick“ drangebunden. Sehr cool, so ein Laufrad. Fahrräder und Dreiräder gibt es zuhauf, aber Laufräder sind eine Sensation für sich.

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Und natürlich waren wir am Strand. Im Park. Ein Parkbesuch ohne Strand? Undenkbar.

nasse haare

Das war heute. Ben hat sich den Kopd in die Babybadewanne getaucht – die dient als Plantschbecken – und fand das superwitzig. Ich glaube, das ist so ein Jungensding.

Benfüßeimpool

Und da wir heute wieder einmal sensationelle 30 Grad hatten – im Frühfrühling! – haben wir kurzerhand die Blätter aus dem Pool gewischt. Ben hat geholfen. Und es war soooo angenehm, bei der Hitze die Beine im Pool baumeln zu lassen. Kalt war das Wasser aber doch, die Durchschnittstemperaturen sind noch nicht so hoch, als daß das Wasser ausreichend gewärmt werden könnte.

Ansonsten waren wir wenig produktiv, es war wieder einer der Tage, die irgendwie doof waren. Ich weiß, wir hätten auf den Spielplatz gehen sollen, aber ich hatte einfach keine Lust drauf. Immerhin ist der gut 1,5 hügelige Kilometer entfernt. Und es heute abend bereut. Klar.

Ach nein, und nicht fragen, wieso auf einigen Bildern Stempel sind und auf den anderen nicht. Ich weiß es nicht. Eigentlich sollten alle gestempelt sein.



Ben im Kindergarten
September 16, 2009, 13:56
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Wir wissen ja, daß Mr. ben zu Hause eher das Rabaukenkind vor dem Herrn ist. Was sich übrigens auch ganz plötzlich gebessert hat. Erleichterung pur bei den werten Eltern: kein hauen und Kneifen mehr und geschubst wird auch nur noch selten. Nur bei bestimmten Anlässen wie Verteidigung des Eigentums, Müdigkeit und dergleichen.

Allerdings spielt er nicht MIT anderen Kindern, oder eher selten. Ob er da zu schüchtern ist oder so? Gruppensitzungen sind auch nicht seine Sache, beim Teddybears’ Picknick heute war er der einzige, der sich nicht an der „Bärenjagd“ beteiligt hat. Ist total uninteressant, wenn doch ein roter Trecker da steht! Also, Rabaukig und Lonesome Wolf oder so.

Und im Kindergarten? Höchste Belobigungen, wie toll der Kerl mit den anderen Kindern spielt, wie schön er sich auch alleine beschäftigen kann, wie sozial er sei und wie toll in die Gruppe eingefügt und all das. ich weiß nicht, vielleicht haben die mein Kind verwechselt?



Kurz mal ein Piep
September 15, 2009, 22:22
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Komisch, irgendwie kommt mir das Disäng hier anders vor, kann das sein? Egal, so wichtig ist das nicht. Wir leben noch. Sehr zu unserer großen Beruhigung, wäre irgendwie doof, wenn es anders wäre.

Mein Rechner lebt übrigens auch noch, nur zur Zeit eben nicht bei uns. Morgen kann ich den wieder abholen, er mußte gereinigt werden. Nach pimaldaumen drei Jahren seit der letzten Reparatur kann das schon mal vorkommen, daß sich ein wenig Staub in der Lüftung sammelt, was den Rechner dazu veranlaßt hat, sich ab und zu mal selber den Strom abzudrehen.

War irgendwie ungewohnt ohne. Ja, den Laptop meines werten Gatten können wir anschließen, was wir jetzt auch gemacht haben, aber bis Montag haben wir irgendwie darauf verzichtet. Das Wetter war einfach zu herrlich. Bis zu 30 Grad und Sonnenschein, was soll man da in der Bude hocken? Ab in den Pool hieß es statt dessen.

Und selbst Ben hatte seinen Spaß. Der ist seit letztem Jahr ein wenig Wasserscheu, traut sich aber mehr und mehr. Wir arbeiten heftig daran, die Angst vor Wasser abzubauen. Erst hatte er Angst vor Wasser – egal, ob Plantschbecken, Badewanne, Swiming Pool oder Meer – Panik, sobald er sich einer Wasserfläche nähern mußte. Sogar vor dem Strand hat er letzten Sommer Angst gehabt. Inzwischen geht er in sein Plantschbecken, ans Meer – da ist er mit größtem Vergnügen, solange man sich nicht zu nahe am Wasser aufhalten muß – und in den Pool. Wir versichern ihm immer, daß wir festhalten, immer dabei sind und wenn er Angst hat, wir ihn zurückbringen an den Rand, es könne nichts passieren. Und siehe da: er findet es toll, phantastisch und superklasse, mit uns herumzuplantschen. Ganz geheuer ist es ihm nicht, er klammert sich sehr fest und verlangt, immer in der sicheren Nähe des Randes zu bleiben, aber grundsätzlich hat er seine Panik vor Wasser wohl verloren.

Außerdem bin ich gerade an zwei guten Büchern dran. Wieso ist es eigentlich immer so, daß man erst mal ewig lange nach interessantem Lesematerial suchen muß und, sobald man darüber stolpert, einem die Bücher nur so in den Schoß fallen? Momentan bin ich an Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“ – wunderbares Buch, nur die Verweigerung der direkten Rede finde ich ausgesprochen maniriert und es nervt ein wenig. Das andere ist Michael Pollans „The Omnivore’s Dilemma„, das man jedem Fast-Food-Junkie in die Hand drücken sollte. Ein Must-Read für jeden, der mal ein wenig hinter die Kulissen der Lebensmittelproduzierenden Industrie gucken will. Wer „Supersize me“ schon abstoßend gefunden hat – nun, das ist das Buch dazu, nur weniger lustig, gefüllt mit interessanten Fakten über die lebensmittelverarbeitende Industrie. Aber unterhaltsam und anspruchsvoll geschrieben, kein platter Sensationsjournalismus à la Michael Moore. Zuletzt wäre dann noch das Schätzchen, das mir hier aus einer Tasche gefallen ist, die „Schule der Egoisten“ von Eric-Emmanuel Schmitt. Ich habe noch nicht angefangen, immerhin liegen hier zwei angelesene Bücher herum, aber reingelinst und kann es nicht erwarten.

Eigentlich muß ich auch sagen, daß ich die kurze Blogpause als erholsam empfunden habe – kein Zwang zu schreiben, kein Zwang darüber nachzudenken, wie man dieses und jenes formulieren könnte. Das einzig ärgerliche: Fotos hochladen geht nicht. Ich kann die nicht verkleinern. *hmpf*



Q wie…
September 9, 2009, 20:03
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Quatschkopf.

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Ben hatte einen Riesenspaß, Kakadus zu jagen (glaubt mir jemand, wenn ich sage, wie schwierig das Wort „Kakadu“ zu tippen ist?)

Wir waren wieder auf unserem Lieblingsspielplatz. Na gut, kein Kunststück, den zu mögen, der ist der einzige akzeptable Spielplatz, der zu Fuß erreichbar ist. Und solange Strand da ist, ist eh alles gut.

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Und was war sonst so?
September 2, 2009, 22:39
Gespeichert unter: Alltägliches, Auf dem Spielplatz, Ausflüge & so, Gesporteltes

Nichts. Wir waren in der Mittwochsplaygroup, wo Ben sich geweigert hat ein Vatertagsgeschenz zu basteln. Ein Gipshandabdruck wäre es geworden. Statt dessen hat er an den Zügen gestanden und mir 100.000 Mal erklärt, daß Gordon das schnellste Engine sei. Und das sei Thomas. „Und den Pörssi, den daaahf das Mädsen haaahben.

Habe ich übrigens erwähnt, daß Ben netter zu anderen Kindern wird? Wenn er müde oder gestreßt ist, oder – wie in einem Fall heute – eifersüchtig, dann wird er immer noch handgreiflich. Ansonsten ist alles entspannt und friedlich und heititei. Er hat „seine“ Züge mit dem Mädchen geteilt (Name vergessen), hat später am Strand mit einem Jungen Fangen gespielt und sonst ist nichts passiert. Nur einen Moment gab es, der ein wenig handgreiflicher wurde, aber da konnte ich es auch verstehen: ein wesentlich kleinerer Junge, etwa ein Jahr alt, kam angewankt, redet mich mit „Mama“ an, will knuddeln und setzt sich auf meinen Schoß. Da kann man jetzt auch wirklich sagen, daß da von Fremdeln keine Spur war, denn ich kannte das Kind gar nicht. Ben wurde sehr, sehr eifersüchtig und hat den Jungen von meinem Schoß schubsen wollen. Dabei habe ich es soooo genossen, mal wieder einen süßen kleinen, und vor allem leichten, Knuddel auf dem Bein sitzen zu haben…

Später waren wir auf dem Spielplatz, ohne Zwischenstopp zu Hause. Ben war, wie vorherzusehen, gar nicht vom Strand wegzubewegen, ich habe gelesen, Ben hat gespielt, Tauben gejagt und wieder alles fürchterlich unaufregend friedlich. Da ich nicht genügend zu essen eingepackt hatte und erwartet hatte, daß wir früher nach Hause kommen – die Zeit fliegt, wenn man sich gut amüsiert – haben wir dem kleinen Café am Spielplatz einen Besuch abgestattet, wo Ben, statt sein Kindermenü zu essen, mein Sandwich aufgefressen hat. ich frage mich, wieso zum Kukcuck ich immer wieder auf diese Kindermenüdinger reinfalle, Ban hat schließlich Geschmacksnerven. Aber auch leider einen völlig unvorhersagbaren Appetit. oder eigentlich doch vorhersagbar: meist mag er das Angebotene einfach nicht.

Und da ich alles wie wild bebildern muß, gibt es hier noch etwas Geknipstes. Leider habe ich dämlicherweise die Hälfte der Bilder, die ich heute geschossen habe, gelöscht. Aus Versehen. Naja, passiert, war jetzt kein Drama.

Das wars dann auch. Ich gehe ins Bett, ich bin komplett erledigt vom Yoga. Heute wieder powern, aber wie! Ich habe es übrigens nicht ohne Pause durchgehalten, ging einfach nicht. Und da ich die einzige war, die schlapp gemacht hat, ist mir das sehr peinlich. Und auch sonst habe ich mich durch einige Übungen einfach durchgemogelt. Puh. Zirkeltraining in der Schule war der reinste Erholungsurlaub dagegen…



Winterträume

Wir haben gerade Winter. August ist in etwa vergleichbar mit Februar auf der Nordhalbkugel, das heißt also, daß wir noch ein paar Wochen im tiefsten Winter stecken. Und heute gab es ein Supersonderextrawinterwonderland von Petrus. Ganz entgegen den Wetterorakeln, die wieder einmal mit ihren magischen Würfeln vollkommen daneben lagen. Statt der erwarteten dichten Wolkendecke und äußerst trüben 20 Grad gab es statt dessen…tataaaa…Sonne satt. Sonne und – wie gesagt: Winterwonderland à la Australien – gute 28 Grad. Hätte ich das gewußt, hätte ich uns alle nicht so warm angezogen. Wir haben zwischendurch ganz schön vor uns hin geschwitzt.

Es hat uns unter den Umständen auch nicht sehr viel im Haus gehalten, wir sind heute auf der Oldtimershow gewesen und haben die Männerherzen beglückt. Autos, Autos, Autos und noch mehr Autos. Zur Einleitung gab es eine Oldtimerdoppeldeckerbus-Rundfahrt auf dem Renntrack, sehr zum Entzücken des kleinen Mannes. Obwohl ihm das Schwanken in den Kurven nicht so ganz geheuer zu sein schien. Also Jens nämlich mal anmerkte, daß Ben sich besser mal nach links lehnen solle, damit der Bus nicht nach rechts umkippt, guckte Ben etwas irritiert, lehnte sich zögernd weit weit zur linken Seite rüber und setzte sich aber dann doch sicherheitshalber hin.

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Ja, ansonsten halt Autos, was soll ich darüber bitte erzählen. Den ersten Sonnenbrand dieses Winters hat es mir eingebracht.Es gab Autos.

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Und. Ja. Ähm. Sonne. Ein wütendes Kind, das irgendwann keine Lust mehr hatte. Ein trödelndes Kind, das nicht die Strecke bis zum Auto laufen wollte, sondern neue Maßstäbe in der olympischen Disziplin „Schnellschleichen“ gesetzt hat.

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Schön wars heute. Sonnenuntergang im Park, Kakadus, Spielplatz

abendstimmungstrand

Und Premiere gab es auch: der erste gelungene Egg-flied-lice meines Lebens. man konnte den essen! Ausgesprochen köstlich war auch die Beilage, die ich nicht in den Reis geschmissen habe, da die eigentlich für den kleinen Mann bestimmt war: in ein wenig Sesamöl geschwenkte Brokoliröschen, leicht gewürzt mit Salz, Pfeffer und Sojasauce. Die waren Ben zu hart, also wollte er die nicht.



Geklapse
August 21, 2009, 17:15
Gespeichert unter: Auf dem Spielplatz, Über Erziehung und so

Thema Geklapse. Irgendwie mag ich es nicht. Es wird immer so nett verharmlost. Der kleine Klaps auf die Hand, der ja eigentlich gar nicht weh tut, ja, den das Kind gar nicht merkt. Wie sehr diese Art der Argumentation sich in den Schwanz beißt! Wenn das Kind es ja ohnehin nicht merkt, warum dann überhaupt? Dann kann man es ja auch sein lassen.

Dann ist die Sache, daß das Ganze zur Gewohnheit wird. Bei jeder popeligen Kleinigkeit kommt dann der Klaps zum Einsatz, der übrigens dann komplett seine Glaubwürdigkeit verliert, denn: wenn es das Kind ohnehin nicht merkt und daran gewöhnt ist, dann … s.o.

Und zum dritten ist die Sache: wo zieht man die Grenze? Der kleine Klaps, der bei jedem Mist zum Einsatz kommt, wirkt vielleicht noch am Anfang. Er wird zur Gewohnheit, auch für das Kind. Das Kind fängt an, das Ganze zu ignorieren. Und was kommt denn dann? Wenn man schon in harmlosen Situationen nicht in der Lage war, ohne körperlichen Einsatz auszukommen, was passiert denn in ernsthafteren Situationen?

Wieso ich das Ganze hier zur Sprache bringe? Weil ich eben so eine kontrollfreakige Mutter auf dem Spielplatz gesehen habe. Muttern mit Kind, neuem Baby, der besten Freundin,  Mann, Oma und noch eine. Kind wird ignoriert, weil man sich ja mit der besten Freundin unterhalten muß und das neue Baby präsentieren muß. Vier Leute zum Aufpassen und keiner war in der Lage, mal ein Auge auf den Kleinen zu werfen und ein wenig freundlich zu sein? Das irritiert mich ja nicht wenig, aber ich bin ohnehin ein wenig gluckig, was das angeht. Jedenfalls: Kind baut Mist (oder eben auch nicht), Muttern fängt an, die Totalitäre rauszukehren.

Klar, ich komme auch manchmal mit der Drohung: „Wenn du bis drei nicht… xyz… gemacht hast, daaaaannnn….Donnerwetter!“ Meist geht es dann ums Nachhausegehen oder in den Kindersitz steigen. Weil wir es eilig haben. Haben wir es nicht eilig, ist es mir egal und ich habe Geduld. Nur ist das bei mir der Schlußpunkt, nicht der Anfang und Ben weiß das auch.

Jedenfalls kreischte diese totalitäre Mutter bei jedem Mist los, das Kind ignoriert sie. Warum sollte es auch hören? Irgendwann büxt er aus, Muttern hinterher, droht, keift, klapst. Der Kleine heult herzzereißend, wird dann mit Süßkram bestochen und bekommt den Spruch um die Ohren gehauen: „Siehst du, wohin du mich gebracht hast, jetzt ist Mama ganz traurig, weil sie b öse sein muß mit dir!!:roll:

Es geht so weiter, bis die beiden Kleinen – meiner auch – sich ein wenig anfreunden und anfangen, mit dem Spielplatzdeckzeug durch die Gegend zu schmeißen. Erziehungsunterschiede auch hier: ich sage meinem Knaben, daß er das bitte in die andere Richtung, wo keine Leute sind, schmeißen soll. Was er auch macht. Der andere … nun, er ignoriert seine Mutter, kommt näher und häuft den Dreck auf mein Knie drauf. Grinsend und abwartend, wie ich reagieren würde. Nun, ich finde das irgendwie dreistfrechwitzig und grinse. Ist ja auch nicht meine Erziehungsbaustelle, würde ich sagen und Jeans können das ab.

Ich kann aber garantieren, daß bei Ben, hätte der das gemacht, ein sanftes „Bitte laß das.“ von fremden Leuten ausgereicht hätte. Bei dem Kleinen? Keine Ahnung, bevor der reagieren konnte, war seine Mutter da, entschuldigt sich bei mir, ignoriert mein „Macht doch nichts.“ und mich gleich mit dazu – immerhin, der Kleine war drei! Der fand das lustig, na und? – klapst kräftig und macht die Drohung wahr, nach Hause zu gehen. Zum Glück, es war eigentlich unangenehm, die in der Nähe zu haben. Fürchterliches Weibstück, wirklich.

Jetzt weiß ich ja, daß mich das nichts angeht. Und ich weiß, daß ich mir keine Gedanken drum machen sollte, aber der Kleine hat mir schon ein wenig leid getan. Ich ertrage es einfach nicht, ein Kind heulen zu hören. Geht nicht. Oder bin ich zu weichherzig? Argumentieren? Hat keinen Zweck, das stößt auf komplett taube Ohren, speziell von Fremden.

Und warum ich das hier berichte? Eine reine Contentfrage, denn heute war sonst nichts. Nur schön wars auf dem Spielplatz :-)



Würmchen drin
August 19, 2009, 15:24
Gespeichert unter: Alltägliches, Auf dem Spielplatz, Geknipstes, Playgroup-Content

Heute ist irgendwie ein Würmchen drin. Ben ist ein wenig dagegen. So ziemlich gegen alles, was den Tag etwas anstrengend macht. Ein bißchen. Scheint aber kein Einzelfall zu sein, denn in der Playgroup waren alle Kinder so. und da mir jetzt irgendwie nichts einfällt, weil mein Kopf irgendwie schwerfällig arbeitet heute, gibt es eben noch ein wenig Geknipstes. Einfach nur so.

sojasauce

Sojasauce trinken – hmmm, lecker… Das war gestern. Heute morgen kam er an und verlangte „Maggi trinken!“ Naja. *schüttel*

ben in gelb

Experiment mit Aufhellblitz. Ein wenig zu grell geworden. Schade.

wasserbenwasser

Ben spielt mit Wasser. Irgendwie klar, daß er sich von oben bis unten naß macht. *augenroll* Nicht so schlimm, wenigstens war es heute warm.

eingepennt

Eingeschlafen. Auf der Schaukel. Das wäre meine Mittagspausenchance gewesen…

magnoliasmagnolie

Und noch mal Magnolien. Auf dem Weg zur Playgroup.

Und ich glaube, das bloggen lasse ich dann heute mal lieber…



Heute am Strand

Heute hatte ich ausnahmsweise das Auto, so daß wir nicht auf den Popelspielplatz nebenan angewiesen waren. Also ging es ab an den Strand, anschließend gab es die Laufrad-Premiere in der Öffentlichkeit, danach ein wenig Kinderspielplatz. Schön wars, obwohl Ben leicht kiebig war und ich unter akuter Ungeduld gelitten habe, weil nicht alles so lief, wie ich es geplant hatte.

strandvergnügenlaufragradpauserutschvergnügen2rutschvergnügen



Sperrmüllfund
Juli 16, 2009, 21:41
Gespeichert unter: Alltägliches, Auf dem Spielplatz

Unglaublich ist es, was man so auf dem Sperrmüll manchmal finden kann. Eine gut erhaltene Parkgarage oder ein ebenso gut erhaltenes, bunt verziertes Bo.byc.ar beispielsweise. Vorgestern noch ein Fund, der dem Kindelein viel viel Freude gemacht hat: ein Bagger. So ein Dingens, das drei Räderchen hat, zwei Hebel, einen Sitz und eine Baggerschaufel zum Sandschaufeln. Zwar ein wenig angerostet und abgestoßen, aber dennoch super in Ordnung. Ben ist begeistert und nicht von dem Dingen runterzukriegen. Ich bin verblüfft, daß man so was einfach zum Sperrmüll stellt. Und daß es so was gibt.

bagga

Bei altem Spielzeug ist es übrigens eine tolle Idee, mal in Kinderheimen anzufragen, ob die das bracuhen könnten. Die sind, glaube ich, meist sehr dankbar für gut erhaltenes Spielzeug. Also, statt es einfach wegzuwerfen, wenn man sich nicht die Mühe mit Ibej oder dem Flohmarkt machen will. Eine Freundin meiner Tante sammelt Dinge fürs Kinderheim, die hat mich draufgebracht.