Hey, Mr. Ben!


Spielplatz
Juli 6, 2008, 7:21 Uhr vormittags
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Meine Eltern haben in D. einen Stammspielplatz, den sie schon besucht haben, als mein Bruder noch klitzeklein war. Den kannte ich noch gar nicht. Heute sind wir bei dem tollen Wetter natürlich da hin gefahren. Es handelt sich eigentlich um einen Freizeitpark. Man kann Sport machen, Tischtennis und Basketball und Minigolf spielen, auf der Wiese picknicken und auf dem Spielplatz toben.

Da gibt es eine Wasserecke, in der sich hauptsächlich die Klitzekleinen vergnügt haben, einen Hindernisparcours für die Größeren. Außerdem war das Publikum bunt gemischt: blond, blauäugig, dunkle Augen, Löckchen, dunkle Haut, prollig, intellektuell, Hausmeister, Denker, Säufer, Müslis…kurz gesagt, es war ein richtig schöner Spielplatz.

Ben hat den auch toll gefunden und sich da fast komplett aufs Spielen konzentriert. Bis auf ein einziges Mal hat er kein Kind angefallen und dieses eine Baby nur aus Begeisterung, weil es so niedlich war. Den kleinen, etwas bossigen Lockenschopf, den er danach im Spielehaus getroffen hat, hätte er wahrscheinlich am liebsten mit nach Hause genommen. Ganz Gentleman-like hat er der Lady sogar was von seinem Wasser angeboten. Das sogar noch, bevor er selber getrunken hat!

Überhaupt zeigte er sich ganz gutmütig, er ließ sich von den größeren Kindern ständig die Schippchen abnehmen und…es war ihm total egal. Dann hat er eben woanders eine geklaut “organisiert”. Sehr bemerkenswert fand ich einmal, daß er sein geklautes pinkfarbenes Schippchen auf Nachfrage der Eigentümerin ganz brav abgegeben hat.

Nun ja, es ging, wie ich fand, ohnehin sehr gesittet auf dem Spielplatz zu, nur um die schönsten Schippen entbrannte manchmal ein Kleinkrieg. Ein Kleiner hat Ben ganz empört angemotzt - nicht etwa, weil Ben ihm was weggenommen hätte, das hat ein anderer Knirps schon getan sondern weil Ben ein Boot als Schaufel mißbraucht hat: “Das muß auf dem Wasser schwimmen! Das geht so nicht! Ich zeig dir das, GIB HER!” Die ganze Schiffahrtsangelegenheit hat den Kleinen so beunruhigt, daß er sogar sein wie ein Augapfel gehüteten Sandbagger einem anderen Kind überlassen hat. Ben hat ihn wie ein Auto angeguckt und dann in aller Ruhe weitergespielt.

Noch etwas Bemerkenswertes war heute: Ben war auf dem Spielplatz anfangs der Beobachter. Er hat sich alles erst mal ganz genau angeschaut, sich dann entschieden, was er machen will und verwandelte sich dann innerhalb von Lichtsekunden in das mit Abstand dreckigste Kind des ganzen Platzes. So muß es schließlich auch sein, oder etwa nicht?

Naja, und eine Mutter ist ja immer da, die in aller Ruhe ihr Kippchen raucht, stundenlang mit allen Möglichen Leuten quatscht und der dann erst auffällt, daß ihr kleiner Engel über und über mit Matsch bedeckt ist und lauthals keift wie ein Marktweib, weil Spatzi sich dreckig gemacht hat.

Und wir hatten nichts dabei! Nur Wasser. Keine Apfelschnitze, keine Bananenscheibchen, keine Dinkelstangen, nichts!



Hoch im Norden III
Juni 25, 2008, 9:30 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Auf dem Spielplatz, Ausflüge & so, Ben hat Spaß

Tag 3 und der letzte Tag des Hamburg-Aufenthaltes. Der begann vielversprechend mit Sonne-Regen-Sonne. Das ging dann auch weiter bis zur Abreise, wo ich dann feststellen mußte, daß überall anderswo schönes Wetter war. Macht aber nichts, denn wer braucht bei der Gesellschaft schon schönes Wetter? Wir waren in Hamburgs botanischem Garten, Planten un Blomen oder so. Da gibt es einen wunderschönen Spielplatz, auf dem sich die Kids, die sich wieder permanent in die Wolle gekriegt haben, richtig austoben konnten: Ben ist zwar rabaukig, aber Christoph auch, da tun sich beide nichts. Ben hat Christoph gebissen, Christoph hat gekniffen, Ben hat Haare ausgerissen und so weiter. Am witzigsten fand ich eigentlich, daß Ben immer provoziert hat: er ist ständig in Christophs Karre geklettert, der das nicht so toll fand und immer “Nain! Nain!” gebrüllt hat und versucht hat, den Eindringling zu vertreiben. Richtig so, ist ja auch seine Karre! Außerdem fand Ben dei Schuhe der anderen Kinder immer wieder faszinierend.

Auf dem Spielplatz haben sich die beiden dann irgendwann getrennt und ganz friedlich gespielt: Ben im Wasser (mal wieder *augenroll*) und der Wutz im Sand und im Spielhaus. Wengistens habe ich mich da als gute Mutter betätigt, ich hatte ausnahmsweise mal Ersatzklamotten dabei. Nur Apfelschnitze - so weit bin ich dann doch noch nicht.

Am Ende waren beide Krieger hundemüde, im Kinderwagen eingeschlafen und so konnten Rosa und ich noch ganz in Ruhe den schönen Tag ausklingen lassen. Gut, beim Kaffee war Ben dann wieder wach, aber was solls.

Ach ja, bei der Frage “Wo ist denn dein Bauch?” strippt Ben immer so ein bißchen ;-)

Die Zugfahrt war schon ein bißchen stressig, der Zug war komplett voll, Ben hippelig und ich hysterisch-gestreßt. Toll fand ich auch die Blicke einiger Mitreisender, die Ben und mich angeguckt haben wie zwei ganz besonders eklige Insektenexemplare. Und manche haben einfach nicht verstanden, wie ich so im Weg stehen konnte mit Kind auf dem Arm. Hinter mir Leute mit Koffern, die nicht warten wollten, vor mir Leute mit Koffern, die mich nicht vorbeilassen wollte. Nun ja, eine Zugfahrt ist lustig oder so. Zwischendurch hat Ben dann noch einem anderen Kind den Schnulli geklaut, wollte eine Puppe haben und hat Mädchen getriezt. Die Mädchenmama hat mich auch schon ganz böse angeguckt. Ich denke aber, daß eine achtjährige doch in der Lage sein sollte, mit einem kleinen Bewunderer fertig zu werden. Außerdem habe ich ja was gesagt. So. Also, das waren richtige Mädchenmamas…puh.



Spielplatzimpressionen
Juni 12, 2008, 7:36 Uhr vormittags
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Wenn sich eine minimale Anzahl von Müttern auf einem Spielplatz befindet - in diesem Falle waren es mich eingeschlossen drei - dann fällt einem erst einmal auf, wie…*hüstel*…ausgesprochen wenig Interesse man doch plötzlich entwickeln kann, die anderen Mütter kennenzulernen, weil man die schon beim Angucken zum Weglaufen findet. Beim Sprechen dann noch mehr.

Gibt es übrigens eine Art geheimen Spielplatzcode, der entscheidet: Du gehörst dazu? Ich meine, ich natürlich zum Glück offensichtlich nicht, eher so allgemein?

Ich frage mich, ob ich was falsch mache, wenn ich entscheide, daß es vollkommen überflüssig ist, Apfelschnitze und belegte Brote und Dinkelkekse und Getränke einzupacken, wenn der Spielplatz etwa 15 Meter von der Haustür weg ist? Ich meine, weil das die eine der anderen Mütter so gemacht hat. Die hatten einen Koffer dabei. Ungelogen!

Ein fünfjähriger, der meinem Kleinstkind seinen Ballon mopst und den nicht zurückbringt, wenn er nach Hause geht, darf ich den unverschämt finden?Oder ist das normal? Immerhin hat er ja gefragt, ob er damit spielen darf. Egal. Ballon ist gerettet und dem Kindelein ist das so was von egal Kindelein ist glücklich.

Wird hier mehr mit den Kindern gemeckert als in Down Under? Kommt mir fast so vor. Oder war das nur die blonde Tussi vom Spielplatz? Und die brünette? Und die im Bus?

Photoimpressionen:



Samstag Ausflug
Juni 8, 2008, 11:53 Uhr vormittags
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Samstag:

Fertig gemacht

Souvenirs besorgt

auf den Spielplatz gegangen

ein bißchen beim Jazzfestival reingehört und den da gehört:

Kaffee holen gegangen und noch ein bißchen mehr Jazz gehört (Zitat Jens: “Katzenmusik” - Banause ;-) )

noch mehr Spielplatz - so ziemlich das erste Mal, daß Ben da auch wirklich gespielt hat und nicht nur ins Wasser fallen wollte…nahc zwei Stunden Herumgerenne war er auch ordentlich müde und ganz fürchterlich stolz: hat ihn doch einer der großen jungs bis aufs Blut gequält doch tatsächlich einer der großen Jungs mit ihm gespielt - wir haben uns mit Freunden getroffen und B. ist der achtjährige Sohn von denen. Ich glaube, Ben wünscht sich einen großen Bruder… ;-)

lecker mit diesen Freunden anschließend indisch essen gegangen - hier sehr empfehlenswert: der Indian Palace in Balmain.

nach Hause gefahren

Schön



Begegnung auf dem Spielplatz
Mai 20, 2008, 10:15 Uhr nachmittags
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Heute auf dem Spielplatz: ein zweieinhalb bis drei Jahre alter Junge kommt auf Ben zugewankt, ein glückliches Grinsen auf dem Gesicht. Er streichelt Bens Wange, der reichlich verblüfft aus der Wäsche schaut und macht Anstalten, ihn zu umarmen. Mißtrauisches Gegucke bei Ben, die Mutter des zweieinhalb- bis dreijährigen erklärt mir glücklich, daß ihr Kleiner ja so sozial sei. (Yepp. Hab ich gesehen)

Ich erkläre der Mutter daraufhin, daß das ja alles ganz schön sei, es aber vielleicht besser sei, wenn ihr Süßer meinem Süßen nicht ganz so auf die Pelle rückt wegen der fetten Erkältung, die Ben plagt.

Man glaubt gar nicht, wie schnell diese Mutter mit ihrem Engelchen wieder abgedampft ist.

(Naja, das klingt ein bißchen fies, die erschien eigentlich ganz nett.)



Off Road
Mai 14, 2008, 9:38 Uhr nachmittags
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Heute hat sich Ben mal Off Road versucht. Nachdem er seit ein paar Tagen den “Dreh raus” hat, wie das geht mit dem Bob.by.car-Vorwärts-Fahren, habe ich mir heute angesichts des schönen Wetters gedacht, daß wir die Härteprobe machen. On the Road quasi. Also wurde das Bob.by.car in den Kinderwagen gepackt - zum Glück haben wir das Riesenteil noch, sonst wäre es wohl nicht gegangen - und es ging ab in den Park.

Das Autochen wurde ausgepackt und Ben ist begeistert durchgestartet. Er ist tatsächlich überraschend fix, dafür, daß er das erst seit ein paar Tagen kann. Zuerst hat er sich vorsichtig auf der Straße - dem Gehweg - warm gefahren, danach die ersten Off-Road-Versuche gestartet.

Das war teilweise schon ganz schön anstrengend und manches Mal mußte ich aushelfen, als er sich im hohen Gras an irgendwelchen Baumwurzeln festgefahren hatte.

Auf dem Spielplatz wollte er tatsächlich nicht mal richtig Spielplatz-spielen, sondern nur Auto fahren. Nur zwei, drei Mal war er auf der Rutsche - die ihm angesichts des gestrigen Sturzes scheinbar nicht mehr ganz geheuer war, er hat tatsächlich gezögert, herunterzurutschen. Auf den Stufen, die zur Rutsche hinaufführten, hat sich Mössjöh Ferkelein ganz schön angestellt. Nach jeder Stufe mußte ich ihm die Mulch-Stückchen von den Händen wedeln. Am Ende hat er auf seine Hände geguckt und “Bah” gesagt. Danach mußte er sich kurz stärken.

Er hat noch ein wenig mit Stöckchen gespielt, ist wieder aufs Auto rauf und hat sich auf den Weg nach Hause gemacht. Ich finde es übrigens ganz entspannend, wenn ich ihm Zeit für den Spielplatz lasse: meist hat er nach etwa zwei Stunden genug von der ganzen Sache und macht kein Theater beim Nachhausegehen. Zumal er ohnehin müde war.



Picknick
Mai 2, 2008, 10:17 Uhr vormittags
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Das Wetter war gestern nicht ganz so schön, etwas bewölkt, aber immer noch ein bißchen warm. Also habe ich mir Ben geschnappt und wir haben einfach ein Picknick im Park unten gemacht. Wir hätten theoretisch sogar grillen können, da gibt es nämlich reichlich öffentliche Grillautomaten. Aber Brote und Salat waren auch o.K. - naja, den Salat hat Ben probiert und wie immer angeekelt ausgespuckt.

Nach dem Essen hatte Ben richtig viel Auslauf: er hat Vögel gejagt…eigentlich hat er versucht die zu füttern, indem er einen Brotkanten in der ausgestreckten Hand gehalten hat und oouuhend auf die Vögel zugerannt ist. Das Ergebnis war sowieso das gleiche. Er ist ein bißchen gerutscht, hat ein bißchen auf der Schaukel gespielt - aber bloß nicht die mit den Babysitzen! Inzwischen hat er sogar kapiert, daß er sich festhalten muß ;-)

Am allerallerbesten war aber der Dreck: die Spielplätze hier sind meist mit Mulch bedeckt, was schön federt, aber so richtig dreckig ist, besonders, wenn der frisch ist. Ist aber pflegeleichter als Sand, denke ich. Nun ja, Ben hat den Mulch immer wieder auf eine Kante hochgeschaufelt und mit den verschiedensten Werkzeugen (sprich: Blättern) oder den Händen heruntergewedelt. Immer wieder. Und ich mußte mitmachen. Blätter aufheben und untersuchen ist auch toll. Aus irgendeinem Grunde aber ekelt er sich vor Federn, bzw. allem flaumigem. Auch gemähtes, getrocknetes Gras findet er zum Schütteln.

Nach gut drei Stunden wollte ich dann doch langsam gehen - zum einen, weil wir noch einkaufen mußten, zum anderen, weil es langsam kühler wurde. Ich bin vorausgegangen, Ben winkt mir lässig hinterher und läßt sich kein bißchen davon beeindrucken, daß ich gehen wollte und mich immer weiter entferne. Eher im Gegenteil.

Nun gut, ich habe mich breitschlagen lassen: er durfte noch ein bißchen rutschen und schaukeln. Danach war er aber auch zufrieden und ist mitgeschlichen. Zwischendurch gab es einen Kampf mit einem riesigen Zweig, Vöglein zu bewundern (echte Kakadus und eine ganze Menge Papageien! Das ist Dschungel hier.) und Borke wieder an einen Baum danzukleben.

Kurz vor der Straße wurde Ben wieder in den Wagen gepackt und hat sich ganz zufrieden von mir zur Bushaltestelle karren lassen, wo er die Gelegenheit nicht wahrgenommen hat, ein neues Wort von mir zu lernen. Ich habe mich ein ganz klitzekleines bißchen über den Busfahrer aufgeregt…



Langweilig
Mai 1, 2008, 11:08 Uhr vormittags
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Ben ist gerade abgedampft und beschäftigt sich mit seinen Büchern. Ich war ihm zu langweilig. Ein klein wenig habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen, aber ich bin ja auch nicht sein Entertainer. Ganz entgegen meinen Erwartungen schleppt er jetzt gerade kein Buch an, sondern ist in seinem Zimmer verschwunden. Er kann sich also doch alleine beschäftigen. Ich muß nur langweilig genug sein.

Zum Ausgleich gehen wir gleich picknicken. Da wir heute nachmittag noch einkaufen müssen und ich bei dem schönen Wetter unbedingt in den Park wollte und bei den Entfernungen zwei Mal laufen nicht so wirklich prickelnd ist, machen wir halt Picknick im Park.



Fotos
April 30, 2008, 11:25 Uhr nachmittags
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Zu guter Letzt noch ein paar Photos vom Spielplatz. Von wegen “Goldener” Herbst und so.



Fotos
März 16, 2008, 10:57 Uhr nachmittags
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Also dann doch heute die Photos. Jens guckt sich gerade einen ziemlich grusligen Film an, das kann ich mir nicht angucken. Ich bin aber noch nicht müde und was sinnvolles machen will ich auch nicht mehr. Also habe ich Photos hochgeladen. Auch gut. Zuerst die paar von der St-Patrick’s-Day-Parade. Die ganze Show war Ben übrigens nicht so ganz geheuer. Er war zwar durchaus interessiert, hat aber an manchen Stellen sehr skeptisch geguckt. Begeistert war er jedenfalls nicht.

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Danach ging es ja bekanntlich zum Zoo, wo Ben den ein oder anderen Wutanfall inszeniert hat. Aber schön wars trotzdem. Eigentlich bestand das Problem ja immer nur darin, daß er entweder nicht mehr wegwollte oder ins Gehege rein wollte.

img_0034.jpgimg_0038.jpgimg_0051.jpgimg_0053.jpgimg_0054.jpgimg_0062.jpgimg_0064.jpgimg_0068.jpgimg_0075.jpgimg_0077.jpgimg_0078.jpgimg_0082.jpgimg_0090.jpgimg_0101.jpgimg_0102.jpgimg_0107.jpgimg_0114.jpgimg_0116.jpgimg_0124.jpgimg_0125.jpgimg_0128.jpgimg_0139.jpgimg_0143.jpgimg_0148.jpg

Fazit: Der Hut ist leider endgültig zu klein.