Sonntag, Sonne, nur der Sommer hat gefehlt. Der kommt noch.
Und was machen die Down Unders an so einem Tag? Richtig, düsen zum nächstgelegenen Strand, bibbern sich da einen Ast, weil man wegen der trügerischen Sonne das Jäckchen vergessen hat und guckt dem Sprößling beim glücklichen Schaufeln zu. Für den gibt es nämlich nichts schöneres als Strand.
Daher heute eine weitere Runde langweiliger Strand-Meer-Wellen-Bilder. Weils doch so scheee war
Und wer sich wegen der Surfer wundert: es war fast unmöglich, eine Welle ohne Surfer zu knipsen. Die waren überall, wie die Ameisen.
Und nicht vergessen: Klick macht groß.
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Ich habe noch mal über dieser Buchprojektidee geschlafen und bin zu dem Schluß gekommen, daß es blöd ist. Nein, die Idee an sich finde ich gut und ich würde das gerne machen, aber mein Blog ist zu klein und nach den Umfrageergebnissen scheint sich das allgemeine Interesse, sagen wir mal, in Grenzen zu halten. Erwartet habe ich *Achtung: Ironie* Begeisterungsstürme, 100 Anmeldungen, Anfeuerungen und einen Zusammenbruch des Servers *Ironie off*
Das heißt, wenn ich zwei, drei Leute finde, die mitmachen wollen, wäre das toll. Aber wie Jens meinte: es wird zu einem Problem, wenn ich die Storys nicht gut finde … es macht mir nichts aus, das Editorial zu machen, das Layout etc., aber ich bin nicht für the Dark Side of Editorial gemacht: Ablehnungen. Ich kann das nicht.
Wäre mein Blog größer und wäre vorauszusehen, daß gaaaanz viele Leute Interesse hätten, hätte ich das Ganze umgehen können und in irgendeiner Form zu einem Voting ausgerufen oder so. Es geht eben nichts über Demokratie, wenn man sich vor persönlicher Verantwortung drücken will
Ganz gestorben ist das nicht, ich mache es eben allein. Wenn mir meine Geschichten nicht gefallen, nun, es ist abzusehen, daß ich es ertrage, wenn ich von mir ein „Nein“ bekomme. Irgendwann werde ich mir schon verzeihen *gg* … ein paar Ideen habe ich schon, ein Abenteuer werden wohl die Illustrationen
Und ich denke, ein ganz persönliches Bilderbuch von Mama gestaltet und geschrieben wäre doch ein tolles Weihnachtsgeschenk, oder?
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Des Rätsels Lösung:
Frau H. aus dem fernen Land der Kirschblüte hat die Lösung zum Normalkasten – klar, der Malkasten.
Das Rollbrot war schwieriger, aber eigentlich sehr wörtlich zu nehmen: gerolltes Brot. Wraps halt. Gab es zum Frühstück, weil das arme Kind nicht schon wieder trockenes Brot auf dem Teller lassen essen sollte.
Wie letzte Woche auch schon, habe ich mir heute ein paar Minütchen frei genommen und mich der 15-Minuten-Challenge gewidmet. Diesmal auf der Tom Ugly’s Bridge, gar nicht so weit von hier.Von da aus kann man sogar Sydney sehen
Warum da? Zum einen finde ich die Doppelbrückenkonstuktion ganz spannend, zum anderen sind die Sonnenuntergänge da wunderbar.
15 Minuten (oder so) wurde geknipst, was das Zeug hergibt. Diesmal aber mit meinem etwas hakeligen Teleobjektiv, das andere schien mir nicht so geeignet. (Jajaaaa, und auch diesmal mehr als drei, ich habe eben ganz viel geknipselt…wenns doch so einen Spaß macht!)
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So, wenn ich schon keinen Content habe, dann aber wenigstens ein kleines Projekt, das mir schon seit längerem im Kopf herumspukt, von dem ich aber nicht weiß, wie aufwendig es wird und ob es machbar ist – ich denke aber schon. Da müßten dann aber einige mithelfen und ich habe keine Ahnung, ob überhaupt Interesse besteht? Daher jetzt einfach eine Umfrage.
AAAALSO…*tieflufthol*…
Ich dachte mir, Blogger sind doch ein schreibendes Völkchen, oder? Gerne und viel und oft oder auch nur ab und zu, aber immer wieder. Wie wärs, wenn wir das zu Papier bringen?
Die Idee ist, ein kleines oder vielleicht auch größeres Kinderbuch im Eigenverlag herauszubringen. Ein Kinderbuch mit Geschichten zum Vorlesen für kleinere und vielleicht auch nicht mehr so kleine Kinder, zum Träumen, mit Gedichten, mit Zeichnungen. Von Bloggern für Blogger. Ihr schreibt, dichtet, malt, zeichnet. Und das alles kommt zwischen zwei Pappdeckel.
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Eigentlich wollte ich hier noch irgendwas poste. Ich habe aber vergessen, was. Also dann. Eben nicht.
Burner heute: das Essen. Schleimhautverätzend scharf kann so ein echt wöööönzöchkleines Chilischötchen im Essen sein. Aber lecker wars. Eigentlich wollte ich ja Wedges herstellen. Wie daraus dann trotzdem Kartoffelbrei geworden ist, kann ich jetzt gerade nicht erzählen, ich muß hier was drehen…
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Bens Welt ist belebt. Realität und das, was nur vorgestellt wird, wird bei ihm nicht so richtig auseinandergehalten, die Grenzen sind fließend. So ist er zum Beispiel der einzige, der die Plaquepiraten und Kariesdrachen tatsächlich auch sehen kann! Wunderbare Phantasiewelt, immer wieder faszinierend.
Das führt aber auch manchmal zu Verwirrungen. Ich zum Beispiel greife das Tagesthema auf und lasse den Spielzeughund neben die Geleisen pieseln. Ben ist wenig begeistert und schiebt das „Gepiesele“ mit den Händen zur Seite. Mein Kommentar: „Yuck, Ben, jetzt mußt du dir ja noch mal die Hände waschen, da ist ja jetzt Pi.pi drauf.“ Ben guckt erst mich, dann entsetzt auf seine Hände, ein wenig verunsichert.
Gut, ich habe ihn sofort beruhigt.
Danach hat der große Bär das Schlafschaf aufgefressen. Mit großem Brimborium und Geknurre und lautem Schmatzen. Schaf weg, Bär rülpst zufrieden gesättigt. Der junge Schafsbesitzer ist empört „So.fort au.spucken!! Das ist mein Sssaf. Spuck das aussss! Der Bär daaahf das Sssaf nit fressen!!“
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Was habe ich dem Mittwochsgott eigentlich getan? Dieser Mittwoch ist ja genauso dämlich wie der letzte. Beispiele gefällig?
Wiegerung des Kindes, zur Playgroup zu gehen. „Nein, hier sssspieln!!„. Später dann Gejammer, weils Kindelein nicht mehr zur Spielgruppe kann.
Überschwemmung in der Küche in den besten Absichten. Ben wollte sich die Hände waschen
Unendliches Chaos im Wohnzimmer, Kinderspielzeug überall, eine offene Flasche Wasser kippt, als ich mich durchs Chaos wühle.
Ein Glas Kurkuma fällt beim Aufräumen auf den Boden.
Insgesamt habe ich vier Mal den Boden in verschiedenen Zimmern gewischt. Vor dem Mittagessen! Da kommt bestimmt noch was. Und das Beste?
Ben kommt in die Küche, mein Kaffee wird gerade fertig, genau, der der später wieder kalt wird durch die Wischerei und Umherwuselei. Ben streckt mir die Hände entgegen mit den Worten: „Ben muß Hände waschen. Ben hat auf die Hände Pipi gemacht! Da ist jetzt Pinkel drauf.“ Mössjöh hat sich die Finger in die Windel gestopft und daneben gepieselt. Trotz Windel ging alles daneben auf den Boden. Ja, und auf die Hände eben.




























