Hey, Mr. Ben!


Über Ohrfeigen und Co.
März 14, 2008, 01:21
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Ich habe jetzt länger überlegt, ob ich auch meinen Senf dazu geben soll. Es geht um die Ohrfeigen-Diskussion hier. Dazu wurde viel in den Kommentaren gesagt und vieles in anderen Blogs, wie z.B. hier, hier und da und auch besonders da und dort. Das ist viel Diskussion und ich überlege gerade, ob dazu nicht schon alles gesagt wurde und wen das interessiert, was ich dazu denke. Und ja, ich habe da tatsächlich nicht wenig nachgedacht, einiges gelesen, was mich ge-, oder besser: verstört hat und bin zu dem Schluß gekommen, daß es mir egal ist, ob dazu viel geschrieben wurde. Ich denke da auch was drüber und darf das durchaus in meinem Blog schreiben. Also denn, vielleicht jetzt ein bißchen wirr, aber egal:

Ich bin ein äußerst emotionaler Mensch mit häufig heftig schwankenden Stimmungen. Mal himmelhochjauchend, mal zu Tode betrübt und auch mal wütend. Wenn ich wütend bin, bin ich richtig wütend. Da fällt es mir schwer, mich zurückzuhalten und meine Wut nicht zuzugeben. Also wüte ich: ich brülle, ich schreie, ich werfe mit Kissen und Stofftieren durch die Gegend und ich rede, rede, rede, monologisiere so vor mich hin. In gewisser Weise habe ich immer noch nicht die frühkindliche Trotzphase überwunden. In solchen Momenten ist es sinnlos, mir mit sinnvollen Argumenten zu kommen. Oft ist das betroffene Subjekt dieser Wirbelstüme leider mein über alles geliebter BesterEhemannvonWelt.

Der Wirbelsturm tobt etwa ein-, zwei Mal pro Monat, häufig am Wochenende, häufig nach sehr schlafbefreiten Nächten und häufig, nachdem ich zwanzig Mal vom Frühstückstisch aufstehen mußte, weil Ben herummatscht und mein Kaffee dadurch kalt wird. Nicht immer dann, aber häufig, wie mein Mann bestätigen kann. Also steht er da, ich wüte um ihn herum und rede, rede, rede, monologisiere vor mich hin, taub gegenüber allen noch so guten Argumenten. Doch ist mein Wüten nicht grenzenlos, sondern stößt an Grenzen, die ich mir selber gesetzt habe und die nicht übertreten werden, weil sie selbverständlich sind: es wird nicht beschimpft, nicht beleidigt, nicht gedemütigt, nicht geschlagen. Weil er mein Mann ist, weil es uns beiden weh tun würde, weil man das eben nicht macht. Das versteht sich von selbst.

Jetzt frage ich mich, warum ich bei meinem Kind, das ich ebenso und ein bißchen anders aber genauso tief liebe, anders handeln sollte? Nur weil mein Kleiner klein ist und wehrlos ist, soll er weniger das Recht auf eben diese Grenzen haben als mein Mann? Nur, weil er erzogen werden muß, soll ich da klapsen dürfen? Oder ihn erniedrigen dürfen? Ich denke, unter dieser Perspektive kann man diese Frage verneinen. Ich habe vor meinem Kind den größten Respekt. Nur, weil er zufällig einen dreiviertel laufenden Meter klein ist und noch nicht sprechen kann, soll ich meinem Kind diesen Respekt, den ich einem Erwachsenen entgegenbringe, verwehren? Ich denke nicht.

Leider – und das muß ich hier zugeben – kann ich mich von der Klapserei nicht ausnehmen. Ich habe nicht mal einen so guten Grund, wie z.B. ein scharfes Messer, das Ben in den Fingern hatte oder ein Auto, das meinen Schatz beinahe umgefahren hätte. Ich habe Ben zwei Mal einen Klaps gegeben: das eine Mal auf die Hände, weil er sich fest in meinen Haaren verkrallt hat und  das zweite Mal, als er mich im Schlaf gebissen hat, ich hochgeschreckt bin und ihm halb im Tran und halb in Wut über das Aufwecken und den Schmerz einen Klaps ins Gesicht gegeben habe, der ihm körperlich nicht weh getan hat. Ich sage körperlich, denn psychisch habe ich ihn verletzt, das war klar an seinen geschockten Gesicht zu erkennen. Das darf nicht mehr vorkommen. Das darf einfach nicht mehr. Es wird vielleicht einige geben, die dann sagen, daß das im Affekt zustande gekommen ist, das nicht gut war und bedauerlich ist, aber leider eben vorkommt. Doch so leicht lasse ich mich selber nicht davon kommen. Es ist nicht so, daß ich mich jetzt selber zerfleische deswegen, aber ich lerne aus meinen Fehlern.

Es ist leider vorgekommen. Und warum habe ich das gemacht? Weil ich meine Wut an meinem kleinen Kind ausgelassen habe. Nicht mehr, nicht weniger. Es war keine Erziehungsmaßnahme, ich war wütend und habe ihm das handgreiflich klar gemacht. Nicht anders ist es, wenn ich Angst habe, mich erschreckt habe, wie es in gefährlichen Situationen vorkommt. Ich hatte Angst, ich habe mich erschreckt und diese Emotion an meinem Kind ausgelassen – das macht die ganze Sache auch nicht besser, denn es ist und bleibt körperliche Gewalt an einem, der sich nicht wehren kann. Zumal der Lerneffekt äußerst fragwürdig ist, denn Ben hat mich nach einer halben Stunde wieder gebissen.

Da ist es besser, sich tatsächlich den Mund fusselig zu reden und hoffen, daß man irgendwann vordringt. Daß das Kind irgendwann versteht, daß es nicht auf die Straße rennen soll und nicht nur, weil es Angst hat vor einem Klaps. Daß es versteht, daß man Mama nicht beißt und nicht nur, weil es Angst hat, daß Mama ihm daraufhin weh tut. Denn den Mund fusselig reden ist zwar anstrengend und zeitraubend, aber es raubt nicht die Würde des Kindes. Den Mund fusselig reden überschreitet keine Grenze, die nicht überschritten werden soll – nicht, weil “man” das nicht macht, sondern weil ich mein Gegenüber respektiere. Respekt, der in meinen Augen der Grundpfeiler jeder Beziehung – egal welcher Art – ist. Daran muß ich arbeiten und ich kann, wenn ich das nicht schaffe, mit Fug und Recht behaupten, daß ich nicht nur als Mutter sondern an mir selber versagt habe. Hoffen wir, daß es nicht so weit kommen muß.

Eine zweite Sache, die ich komplett ablehne, die niemals vorkommen wird und die ich mir nicht vorstellen kann, ist die bewußt überlegte körperliche Züchtigung. Wenn mein Mann spät nachts besoffen nach Hause kommt und ich ihm mit dem Nudelholz eine überziehe, so wird das in schlechten Witzen für heiterkeit sorgen, aber im wirklichen Leben an meinem Verstand zweifeln lassen. Man würde schlicht und ergreifend sagen, ich sei übergeschnappt.

Warum aber soll das bei Kindern in Ordnung sein? Es muß ja nicht mal das Nudelholz sein oder der Lederriemen, sondern kann auch ein Klaps auf den Po sein – das ist lediglich ein gradueller Unterschied, an der Sache selber ändert das nichts: ich lasse mein Kind meine Überlegenheit, die ich als Erwachsener über das Kind allein schon körperlich habe, spüren: Ich bin groß und du bist klein, das gibt mir das Recht, mit dir zu machen, was ich für richtig halte/was ich will. Wenn du nicht machst, was ich von dir erwarte, dann setzt es was, dann gibt es Prügel. Respekt hier nicht zu spüren; Prügel sind ganz klar ein Mittel, um Angst zu erzeugen, um Macht auszuüben, um Kontrolle zu bewahren. Allein die Vorstellung, mit einem Ledergurt meinem Kind die Leviten zu lesen – egal, wie selten das vorkommen mag -  erzeugt in mir Übelkeit.

Der Lerneffekt? Ich denke, das hat überhaupt keinen erzieherischen Wert, denn dann lernt das Kind lediglich, sich nicht erwischen zu lassen. In Staaten, die die Todesstrafe ausüben, ist die Verbrechensrate auch nicht geringer, eher noch höher als in Staaten, die sich dieses Mittels nicht bedienen. Zumal ich dann Schwierigkeiten haben würde, meinem Kind klar zu machen, daß es seine Kumpels nicht vermöbelt – sei es, weil es sauer ist; sei es, weil es der Meinung ist, es sei seinen Mitkindern überlegen.

Auf eben dieser Stufe – ich bin groß und du bist klein, was mir das Recht gibt, mit dir zu machen, was ich will – ist die Beleidigung, die Demütigung, die Herabsetzung, die emotionale Erpressung. Das hallt nach, das tut weh – und zwar für lange, lange Zeit. Manchmal sind solche Wunden, die eine Beleidigung zufügt, gar nicht mehr  heilbar.

Es gibt meiner Meinung nach andere Mittel und Wege, ein Kind zu erziehen. Irgendwo, in irgendeinem Buch (shame on me, ohne Quellenangabe…) habe ich gelesen, daß die “beste Erziehung diejenige sei, die man nicht spürt.” Das bedeutet keineswegs, daß ich keine Grenzen setze. Ich setze durchaus Grenzen, ich setze sie nur nicht mit Gewalt durch: ich sage meinem Kind ganz klar, wo meine Grenze ist und erwarte, daß es sie einhält. Das aber geht nur, wenn ich meinem Kind den Respekt entgegenbringe und es das auch spüren lasse, den ich im Gegenzug von ihm erwarte.

Kann sein, daß das total in die Hose geht, aber ich glaube das nicht. Hierzu übrigens auch mal ganz platt das Argument: man liest oft in Berichten über Straftäter: “er kann ja nichts dafür, daß er ein Dieb/Räuber/Betrüger/Mörder/Kinderschänder ist, er hatte eine schlechte Kindheit.” Komischerweise kommt nie: “er kann ja nichts dafür, daß er ein Dieb/Räuber/Betrüger/Mörder/Kinderschänder ist, er ist ja nie von seinen Eltern den A*** versohlt bekommen.” Allein das sollte doch schon zu denken geben. Vielleicht geht es tatsächlich aber doch in die Hose und mein Kleiner wird doch irgendwann mal Kriminell, dann kann ich mir immer noch Vorwürfe machen.

In diesem Sinne: mein Kochlöffel hat kein Loch, damit er besser pfeift und weniger Windwiderstand hat, weil er das nicht braucht. Mein Kochlöffel wird zum Kochen verwendet. Gute Nacht.


11 Kommentare bis jetzt
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Ich stimme Dir zu.Bei der Sache mit dem Löffel bin ich mir nicht sicher ob sie das wirklich so gemeint hat, wenn ja, sehr traurig.

Kommentar von fraubergzwerg

Danke, du hast wunderbar geschrieben. Ich stimme dir absolut zu. Ich finde, man kann sich durchaus soweit unter Kontrolle haben, dass man nicht zu entsprechenden Mitteln greifen muß.(Klapsen ins Gesicht geht ja wohl schon mal überhaupt nicht.)
Vielleicht bin ich durch meinen Beruf schon etwas abgehärteter, was den Umgang mit trotzenden Kindern anbelangt…
DORT käme es mir auch nie in den Sinn, ein “fremdes” Kind zuschlagen, und somit erts recht nicht mein Eigenes.

Kommentar von Simi

sehr schön geschrieben! danke. ich bin mir im übrigen auch nicht sicher, ob das ernst war mit dem löffel. wenn ja – puh. hart.

Kommentar von amidelanuit

Du schreibst mir aus der Seele … danke dafür. Ist vermutlich für uns alle das Schwerste genügend Kreativität zu entwickeln, um auch ohne die angeprangerten Mittel zum gewünschten Ergebnis zu kommen.

Kommentar von Feuervogel

(Ich glaube, das war echt ernst. Erst habe ich ja gezweifelt, aber ab dem dritten Absatz nimmer. Auch puh.)

Kommentar von kaleema

Das war absolut ernst gemeint. Sie erklärt das noch mal in ihrem eigenen Blog. “Zum Wohle des Kindes”. Nun ja, ich will da jetzt auch nicht drauf herumreiten. Ich finde es traurig, daß jemand meint, zu solchen Mitteln greifen zu müssen.

Kommentar von eumelmama

Super geschrieben -dem kann ich nur zustimmen. Und ganz besonders kann ich Deiner Bemerkung zustimmen, dass Klapsen, Hauen oder wie auch immer man es bezeichnen mag, wirklich GAR KEINEN pädagogischen Wert hat.

Kommentar von Suse

Ich stimm dir auch zu. Vollstens.
Und stelle den Anspruch an mich – die ich auch oft unsagbar wüten kann – das unter Kontrolle zu haben. Vieles ist erlaubt. Schreien, auf den TIsch bollern, gegen die Wand treten, was weiss ich. Zum zu mir Vordringen brauchts dann erst n Moment (Stichwort Argumente und Ehemänner…) bis die Wut verraucht ist.
Hauen, verletzen, patschen – alle und viele andere dieser Art sind keine Erziehungsmittel. Und sollten es niemals sein.
Ich für meinen part jedoch denke, dass patschen möglicherweise auch ein wenig darüber hinaus durchaus vorkommen KÖNNEN. Nicht dürfen, nicht sollten. Aber sie können passieren. Aus Wut, aus Hilflosigkeit, aus Sorge, aus irgendwas. Fehler (geschehene und kommende), von denen ich mich gern freisprechen würde, es aber nicht kann. Ida hat ein paar Mal einen Patsch abbekommen. Und ich bin wahrlich nicht stolz drauf. Aber ich stehe auf dem Standpunkt, dass – eben weil ich das Kind respektiere!!! – solche und andere Fehler, wie Ungerechtigkeiten und und und – nicht tabuisiert werden dürfen. Ich muss auch und VOR ALLEM!!!!!!! dem Kindelein gegenüber Fehler zugeben und um Entschuldigung bitten.
Ich bin keine perfekte Mutter. Aber ich will auch keine sein. Ich will ihr das Leben zeigen. Und im Leben geschehen Fehler.
Keiner legts drauf an, Fehler zu machen. Aber sie geschehen. Wichtig ist dann, was danach kommt.

Kommentar von tonni

Natürlich ist keiner perfekt, Fehler kommen vor, das ist klar. Aber es ist eben der Anspruch, den ich an mich selber stelle, möglichst nicht zu klapsen, nicht zu patschen, ganz egal, wie leicht und ganz egal, wie wütend ich bin. Daran arbeite ich. Ich habe sehr wohl Verständnis dafür, daß es vorkommen kann.

Was ich nicht gut finde, ist, wenn jemand solche Patscher kleinredet, nach dem Motto “Einmal ist keinmal”, es ignoriert, weil es ja “nicht so schlimm” war – denn dann hört man auf, sich selber über sein Verhalten zu befragen und dann kommt es auch immer wieder und immer gedankenloser vor. Dieser Aspekt ging vielleicht ein wenig unter.

Wie schon gesagt: zwei Klapser auf die Hand gab es leider schon, dazu stehe ich auch. Und ich arbeite dran, daß es nicht mehr werden.

Kommentar von eumelmama

Liebe Eumel-Mama
das hast du sehr schön und treffend geschrieben. Ich würde deinen Beitrag so unterschreiben. Ich denke auch keiner ist perfekt und auch Eltern sind nur Menschen, ich würde gerade da ich selbst Mutter bin, keinem dem das im Affekt passiert verurteilen -ich kann da für mich da leider auch nicht die Hand ins Feuer legen-aber wenn es mir passieren würde, würde ich mich dafür beim Kind entschuldigen-um eben deutlich zu machen das das kein Weg-keine Lösung ist-das Recht des Stärkeren-sich ohnmächtig fühlen und sich mächtig machen mit Gewalt. Ich muss da immer an eine Karrikatur in einem Buch gesehen denken, da versohlt ein Vater seinem Kind den Hintern und sagt dabei das wird dich lehren,andere Kinder zu schlagen. Soviel zum Lernerfolg beosnders den langfristigen. Kurzfristig (mal abgesehen davn das soclhe Mittel tatsächlich gesetzlich verboten sind:” Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig…” gem § 1631 BGB) erleben manche Eltern in solehcn Situation, in denen sie sich zuvor hilflos fühlten, dann plötzlich Erfolg. Der Klaps zeigt erstmal Wirkung, das Kind reagiert/hört aus Angst. Irgendwann dann zieht das vielleicht nicht mehr, das Kind wird älter ist abgehärtet, der Klaps muss fester werden, das Kind haut vielleicht zurück, es wird zu weiteren Mitteln gegriffen-der Kreislauf nimmt seinen Lauf bis zur Eskalation-Ih persönlich möchte nicht, dass mein Kind derart im Vertrauen mir gegenüber erschüttert wird, wie es bei bewußt eingesetzen Mitteln dieser Art der Fall wäre, mal abgesehen davon, möchte ich es persönlich auch vermeiden, dass meine Erziehung zu einem täglichen Machtkampf ausartet, wer der Stärkere ist-das wäre für alle Seiten sehr ermüdent. Natürlich setze ich Grenzen und ich drücke mich auch nicht vor meiner erzieherischen Verantwortung, aber das geht auch mit anderen Mitteln finde ich, zumindest was das bewußte Reagieren angeht. und dann gibt es bei jeder erziehrischem Handeln immer auch das langfristige Lernen-und auch wenn das für mich als Elternteil manchmal unbeuqem ist, anderes greifbar nah und einfach scheinend-der kleine Klaps auf die Hand- ich möchte den langfristigen Lernerfolg-es gibt immer einen Stärkeren, dem ordne ich mich aus dem Grund unter und übe dann Macht an denen aus, die schwächer sind, eben nicht für mein Kind.

Kommentar von Majs Mama

ich finde toll, wie du all das beschrieben hast….und ich stimme dir voll zu. <uch ich bin ein sehr emotionaler mensch und hab manchmal mit meinen launen zu kaempfen (obwohl ich sie schon viel besser unter kontrolle habe). zum glueck war ich noch nie in einer situation, in der ich wuetend auf lena war und mich “nicht beherrschen”konnte. ausser wenn ich manchmal nachts mit ihr oft wuetend brabbelnd mit ihr in der kueche sitze. das haengt aber vieelcht auch damit zusammen, dass ich immer noch sehr ausgeruht bin. ich muss nicht arbeiten, mein mann unterstuetzt mich in allem auch in der hausarbeit, auch wenn ich nachts aufstehen muss, komme ich auf 8 stunden schlaf in der nacht, kurz gesagt, ich habe keinen stress. was ist aber, wenn ich wieder arbeitem gehe, wir wirklich stress haben, ich nachtdienste habe und danach schlafen will und nicht kann…..was dann, wenn meine nerven wirklich blank liegen…..zum glueck habe ich hier viele vorbilder um mich, die alles ganz ruhig angehen und wenn du nicht alles schaffst, dann schaffst du es nicht…zum glueck hat es sich auf mich schon ein wenig abgefaerbt…..ich muss mir dann einfach sagen, lohnt es sich wirklich fuer so eine lapalie auszuflippen und sich danach schlecht zu fuehlen????

Kommentar von connie




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