Hey, Mr. Ben!


Enorm
März 11, 2008, 20:43
Gespeichert unter: Auf dem Spielplatz

Heute auf dem Spielplatz: Ben rennt zur Rutsche, eine Mutter mit ihrem 20-monatigen Schätzchen lächelt ihn an und meint dann zu mir: „Wow. He has enormous feet!“

Ja, Ben hat große Quadratlatschen Füße, aber die sind doch nicht enorm groß…*Pfffüh*



Besuchte Länder
März 11, 2008, 20:28
Gespeichert unter: Alltägliches

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Da gesehen und direkt nachgemacht. Sieht ja irgendwie ganz schön mikrig aus, finde ich…*seufz* Insgesamt 16 Länder und 7% unserer Erde habe ich gesehen. Obwohl ich ein klitzekleines Bißchen geschummelt habe…von Bangkok habe ich nur diesen wunderschönen neuen Flughafen bewundern dürfen. Oder zählt das nicht? ;-)



Nix los heut
März 11, 2008, 20:16
Gespeichert unter: Alltägliches

Nix Besonderes los heute: wir waren spazieren, ich habe meiner Tante das Viertel gezeigt, die auch angemessen unbeeindruckt blieb. Ben hat wie üblich beim Frühstück herumgematscht, danach ein wenig gespielt, ich habe noch weitere Immobilienfuzzis angerufen, danach besagter Spaziergang. Ein bißchen gegessen – meine Tante kaufte sich übrigens einen lang entbehrten Beef-Pie, sie ist schließlich immer noch Britin im rheinischen Exil…ach ja, ich auch, ich habe mir meinen mit Ben geteilt – danach ein bißchen herumgewuselt, Ben hat geplantscht, ich Käffchen getrunken, Tantchen einen Tee, Spielplatz, Abendessen…ein ganz normaler Tag eben.

Ach ja, kleiner Tipp für Australienreisende: Pies, sofern man das englisch-australische halboffizielle Nationalessen mal probieren will, nicht irgendwo in irgendeinem Café aus dem Warmhalteofen kaufen oder gar im Supermarkt aus dem Kühlregal, sondern eine Bäckerei suchen. Da sind die Teile in der Regel bedeutend besser und mindestens eßbar. In Balmain/Rozelle gibt es etwa vier bis fünf halbwegs gute Bäckereien, wo man sich so ein Teilchen erstehen kann und sogar genießen kann.



Der Nachtisch
März 11, 2008, 20:08
Gespeichert unter: Ben kann

Heute mittag, Ben hatte zum Nachtisch Trauben. Ich stelle ihm die Babywanne mit Wasser gefüllt auf den Hof, damit er danach plantschen kann, wenn er mag. Ben macht Anstalten, aufzustehen.

„Ben, wenn du mit Essen fertig bist, darfst du aufstehen.“

Zögern, Dilemma…Trauben…Plantschen…Trauben…Plantschen…?

Ben setzt sich wieder ordentlich hin und grabscht sich die Trauben mit beiden Händen und stopft sich, was nur geht und so schnell es geht, in den Mund.

Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, daß er den Sinn des Satzes versteht. Ich war baff.