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Auf dem Spielplatz. Ein großer, dünner Mann, der hinter seinem radelnden Sohn herläuft, blickt auf unseren Ben und meint mit Kennermiene: „He looks like trouble…!„
Sind wohl vorbei die Zeiten, als wildfremde Leute auf uns zugekommen sind und sich darüber ausgelassen haben, wie niiiiedlich und süüüß doch der Kleine sei…
Ach ja, Nr. 11 ist da: linker Eckzahn. Aber das nur am Rande
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Ben hat heute Knöterich gefrühstückt. Anders kann ich es mir nicht erklären, daß er derart motzig ist…quasi ein Wutanfall auf zwei Beinen heute. Unerträglich. Wir gehen jetzt raus.
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Der Eumel war heute morgen sehr verwundert und verwunderlich. Verwunderlich, weil er heute morgen bis kurz vor acht geschlafen hat. WOW!
Verwundert, weil wir hin- und hergerannt sind, alles nach draußen gebracht haben und draußen gefrühstückt haben. Ben ist uns dabei die ganze Zeit zwischen den Beinen hergelaufen und wollte „haaammm!„. Klar hatte er Hunger – aber nicht so großen, daß er sein angeknabbertes Brötchen weiter essen wollte.
Draußen fand er aber dann doch witzig. Da heute Feiertag ist, gab es was ganz Feines: warme, geschäumte Milch und Croissant mit Marmelade.
Es wurde besser: er wurde gar nicht erst gründlich abgewaschen, sondern durfte fast direkt toben, Mama hat mit dem Gartenschlauch gespielt (Hochstuhl abgespritzt) und alle haben nach dem Frühstück Grünzeugs gerupft. Klasse war das.
Herumtoben hat für Ben heute bedeutet: Ich grabsche mir meinen Sandkipplaster und drehe Runde um Runde ums Auto herum.


Danach klaue ich den großen Blumenpott und schiebe den durch die Gegend. Wenn der langweilig geworden ist, nehme ich den Besen und bringe Papa damit auf die Palme – der hat Angst um sein Auto…einen Kratzer im Lack des Mororrades hat der Kleine damit schon geschafft :-/.

Ich finde übrigens, daß es langsam sauschwer wird, brauchbare Photos von Ben zu produzieren. Das geht eigentlich nur noch beim Essen, da er sonst ständig in Bewegung ist.







