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wie einige schon bemerkt haben dürften: ich mache Pause. Für ein paar Tage, dann gibt es wieder Neuigkeiten.
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Ich wußte ja, daß die Nacht blöd wird. Erst um eins eingeschlafen, dann wird Ben wach durch seine Pupseritis, die so schlimm ist, daß er unbedingt bei mir auf dem Bauch schlafen mußte. Das Ganze hat sich bis drei hingezogen.
Jetzt schläft er selig. Und ich muß aufstehen.
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*grummel* das war dann wohl mein „Feierabend“: Eumel ist wieder wach und am nölen.
Macht aber nicht. Ich geh jetzt mit ihm in die Heia – wir müssen morgen früh raus.
Gute Nacht allerseits. (Bei uns sehe ich diesbezüglich ja schwarz…) Ich hoffe nur, daß morgen früh wenigstens mein Kratzen im Hals weg ist.
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Eine Stunde hat Ben friedlich in seinem Bettchen geschlafen. Ganz, ganz alleine. Wie schön. Das macht er so selten.
In der Zeit konnte ich in der Wohnung herumwirbeln und die Küche saubermachen, das Eßzimmer aufräumen und die fette Schabe im Abstellraum killen. Das Babyphon funktioniert hervorragend.
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HA, ICH WERD VERRÜCKT – ER KRABBELT!!!! ER KANNS!!!
Na schööön… *maul* Nur hinten. Und nur kurz. Aber das Prinzip hat er jetzt. Glaube ich.
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Ich kann ganz stolz vermelden, daß Eumel jetzt auch in die Rückenlage zurück kann! *stolzbin*
Obwohl – gilt das auch, wenn er seitlich kippt, weil er unbedingt das Schnuffeltuch haben wollte und er beim Greifen das Gleichgewicht verloren hat?
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Ich will jetzt auch mal auf hohem Niveau jammern:
es regnet und ich friere. Das Wetter ist blöd und ich hasse es, wie es gerade ist.Wir haben 20 Grad…
Eumel will einfach keinen Mittagsschlaf halten. Aber ich…:-(
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Was mir eben gar nicht aufgefallen ist – na gut, eben heut nach um drei (da kann man auch nicht denken) – ist, daß Eumel sich über die andere Seite gedreht hat. Er dreht sich immer über den rechten Arm auf den Bauch. Ich dachte, der könnte die andere Seite gar nicht.
Ätsch! Kann er doch. Scheint aber mühsamer zu sein, daher nimmt er doch meist die rechte Seite. Auf den Rücken drehen kann sich Monsieur aber noch nicht. Wozu auch, wenn man wie ein Käfer auf dem Rücken liegt, kann man schließlich nicht krabbeln üben…das nennt man wohl faul Bewegungseffizienz. Na von mir hat er das nicht.
Ich sitz hier gerade so rum und kann nicht weg, da Eumel auf meinem Schoß liegt und nuggelt. Blöd das, es juckt mir in den Füßen, endlich frische Luft zu schnappen…(ja, meine Füße können Atmen!
)
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Blöd. Es regnet. Oder besser gesagt: es fieselt so fies. Gut, daß ich entdeckt habe, daß Jens die Regenjacke doch nicht angezogen hat. Sonst bliebe mir nur der Regenschirm und das ist mit Kinderwagen eine elende Plackerei. Also geht es doch raus, sobald Ben fertig gestillt ist. Messieur hat heute mal wieder eine Laune…
Er kommt dem Krabbeln täglich ein Stückchen näher. Manchmal habe ich das Gefühl, daß er findet, daß er zu viele Arme und Beine hat. So nach dem Motto: gut, das eine Bein muß dahin, das andere lasse ich erst mal, bis ich weiß, wo der eine Arm hinmuß. Aber was zum Kuckuck mache ich mit dem zweiten Arm…irgendwann fängt er dann frustriert an zu motzen. Aber er kommt jeden Tag ein Stückchen weiter. Ich hoffe nur, er kann es bald, dann hat hoffentlich auch diese Motzerei ein Ende.



Und ich finde, Milchkaffee ist eine hervorragende Medizin gegen das Kratzen im Hals…vielleicht sollte ich aber trotzdem gleich Salbei besorgen?
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Im fernen Israel wollte Jeanne wissen, wie die Aussicht aus unserem Küchenfenster ist. Leider haben wir keine Aussicht. Immerhin ein Fenster, aber keine Aussicht.
Ich kann aber mogeln. Wir haben nämlich – unsinnigerweise – eine zweite Küche im ersten Stock. Wieso, weshalb, warum weiß ich nicht. Es ist auch außer einem Spülbecken sonst nichts drin, was die Bezeichnung Küche rechtfertigen würde. Da aber der Immobilienmakler es als „Kitchenette“bezeichnet hat, gilt das, denke ich. Und hier haben wir eine Art Aussicht:


So richtig Aussicht haben wir erst im Eßzimmer, aber da muß ich bis abends warten, um das angemessen zu fotografieren.
Und jetzt will ich wissen, wie die Aussicht bei den Klabauters ist…








